Damit eine Wärmepumpe bei jeder Witterung zuverlässig Wärme erzeugen kann, …
… müssen ihre Bauteile mittels elektrischer Begleitheizung geschützt werden.
Wärmepumpen werden eingesetzt, um frei verfügbare Energie aus der Umwelt zum Beheizen von Räumen oder dem Erwärmen von Wasser zu nutzen. Damit steht eine effiziente und umweltschonende Methode zum Heizen zur Verfügung. Die frei verfügbare Energie kommt dabei aus dem Erdreich, dem Grundwasser, der Luft oder von der Sonne.
Eine Wärmepumpe funktioniert ähnlich wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt: Während der Kühlschrank die Wärme nach außen leitet, holt die Wärmepumpe die Energie über das angeschlossene Heizungssystem in den Wohnraum. Dazu wird ein Kältemittel mehrfach verdampft und wieder verflüssigt, sodass es mit jedem Schritt mehr Wärme abgibt als es aufgenommen hat. Das gesamte System benötigt nur wenig Strom für den Antrieb und die Pumpe und der Anwender bleibt unabhängiger von fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas. Damit trägt die Wärmepumpe auch zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes bei. Sie ist eine umweltschonende Methode zur Wärmeerzeugung!
Damit die Wärmepumpe allerdings eine langfristige Investition ist, müssen einzelne Bauteile beheizt werden, um bei jeder Witterung funktionsfähig zu bleiben.
Um die volle Funktionsfähigkeit einer Wärmepumpe zu jeder Jahreszeit zu erhalten, ist der Einsatz einer elektrischen Begleitheizung notwendig.
Zum einen wird die elektrische Begleitheizung am Verdampfer eingesetzt, um den Düsenring um den Axialventilator zu beheizen. Da es durch die Strömung zu Temperatur- und Druckpunktunterschieden dieser Düse kommt, ist eine Beheizung notwendig, um die Bauteile vor Frost zu schützen. Wird keine Beheizung eingesetzt, können sich Eiskristalle bilden, die das System mittelfristig beschädigen. Um dem vorzubeugen, wird ein Heizband um den Düsenring gelegt.
Zum anderen wird die Kondensat-Auffangwanne der Außeneinheit der Wärmepumpe beheizt. Diese Wanne sammelt das anfallende Kondenswasser. Das Kondenswasser würde bei entsprechend kalter Witterung allerdings direkt in der Auffangwanne gefrieren und sich in die Höhe ausbreiten, wo es den Verdampfer beeinträchtigen kann. würde. Um das zu vermeiden, wird die Auffangwanne sowie der darauffolgende Abfluss beheizt.
Eingesetzt werden für die elektrische Begleitheizung an Wärmepumpen Festwiderstandsheizkabel oder selbstregulierende Heizbänder. Eine auf das Komplettsystem abgestimmte Mess- und Regeltechnik reguliert die Heizleitungen.
- Ausgleich von Effekten aus Temperatur- und Druckpunkt-Unterschieden
- Schutz vor Frost bzw. Eiskristallbildung
- Aufrechterhaltung der Funktion der Wärmepumpe
Die Wärmepumpe arbeitet ähnlich wie ein Kühlschrank, nur in umgekehrter Arbeitsweise. Sie nutzt frei verfügbare Energie aus der Umwelt, um Wärme über das angeschlossene Heizungssystem in den Wohnraum zu bringen. Hier kann die Energie zum Heizen genutzt oder zum Erwärmen von Wasser eingesetzt werden. Die frei verfügbare Energie stammt dabei z. B. aus dem Erdreich, dem Grundwasser, der Luft oder von der Sonne. Damit dient die Wärmepumpe der nachhaltigen Wärmeerzeugung, die auch den Ausstoß von CO2 reduziert, da man unabhängiger von fossilen Brennstoffen bleibt.
- Da an der Außeneinheit im Betrieb Temperatur- und Druckpunktunterschiede auftreten, können sich bei kalten Temperaturen Eiskristalle bilden und am Rotor oder dem Düsenring absetzen. Das beeinträchtigt deren Funktion und schädigt langfristig die Wärmepumpe.
- Entstehendes Kondenswasser wird in einer Auffangschale gesammelt. Da es bei kalter Witterung sofort gefrieren und sich in die Höhe ausbreiten würde, wird die Auffangwanne und der Abfluss beheizt.
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